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Verheerung der Erde ? – durch Klimawandel oder Himmelskörper?

Immer wieder wird uns prophezeit, dass die Erde bald unbewohnbar werden könnte, wenn wir die gesetzten Klimaziele nicht erreichen würden. Diese hellseherischen Fähigkeiten haben sowohl Politiker, wie auch Medienvertreter und Wissenschaftler entwickelt.

Ich möchte hier auf diese „Weltuntergangsszenarien“ nicht weite eingehen, sie sind an den Haaren herbeigezogen und ohne jede Faktengrundlage. Damit möchte ich jedoch den nötigen Klima- und Umweltschutz nicht in Abrede stellen: Horrorszenarien helfen bei der Bewältigung der Probleme jedoch nicht weiter, denn sie sind ausschließlich ideologisch geprägt.

Zumal wir Gefahren ausgesetzt sind, gegen die wir weder Argumente noch Lösungen anzubieten haben. Es sind Naturgewalten wie die Vulkane, die Unmengen giftiger Gase in die Atmosphäre schießen. Es gibt Experten, die meinen, dass die aktiven Vulkane mehr schädliche Gase ausstoßen als alle Autos diese Welt zusammen: Jedoch sind das auch nur Annahmen und Vermutungen und verhindern können wir es zudem auch nicht.

Wenn wir über Weltuntergangsszenarien reden, so können wir die Gefahren aus dem Weltall keinesfalls ignorieren. Eine Gefahr lauert in der Finsternis! Kleinplaneten stellen eine geringe Gefahr dar, denn sie sind im Focus der Astronomie, werden frühzeitig erkannt und treten zudem nur in geringer Zahl auf. Meteoriten hingegen sind sehr häufig, sie erreichen unseren Planeten täglich, sind jedoch zu klein um schwere Schäden anzurichten.

Bei Asteroiden ist die Situation eine andere: „Als Asteroiden (von altgriechisch ἀστεροειδής asteroeidḗs, deutsch ‚sternähnlich‘), werden nach Wikipedia astronomische Kleinkörper bezeichnet, die sich auf keplerschen Umlaufbahnen um die Sonne bewegen und größer als Meteoroiden (Millimeter bis zu einem Meter), aber kleiner als Zwergplaneten (tausend Kilometer) sind.

Eine Liste aller bekannten Asteroiden-Einschläge auf der Erde finden sie unter: https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Einschlagkrater_der_Erde

Ab einer gewissen Größe sind diese Himmelskörper in der Lage auf der Erde schwere Verwüstungen anzurichten, ja sogar ganze Gebiete, Länder und Kontinente können sie zerstören. Jedoch ist diese Aussage auch von mir dramatisch überhöht: die getroffenen Gebiete werden nicht „zerstört“, sie werden nur schwer verwüstet und ein Teil der Lebensformen werden ausgelöscht.

Ein Teil der Wissenschaftler vermutet, dass die Saurier durch eine gewaltigen Asteroiden-Einschlag ausstarben. Ein anderer Teil sieht mächtige Vulkanausbrüche als Ursache. Wie dem auch sei und ob sich die Ursache jemals beweisen lässt, die Erde ist nicht untergegangen, sie hat sich bald erholt. Die Saurier waren zwar ausgestorben, doch statt ihren haben sich die Säugetiere entwickelt, so auch später der Mensch.

Die Astronomie hat derzeit eine Anzahl von etwa 870 Objekten auf ihren Listen, bei denen die Möglichkeit besteht, die Erde in den kommenden hundert Jahren zu treffen. Die Bahnen dieser Objekte werden aufgezeichnet und kontrolliert, jedoch sind uns bei weitem nicht alle „Gefährder“ bekannt. Zudem: Auch wenn wir die Gefahr frühzeitig erkennen, so können wir derzeit wenig dagegen unternehmen.

Selbst wenn die Asteroiden verhältnismäßig klein sind – geschätzt wird ab 20 m Durchmesser – so können sie schon beim Eintauchen in unsere Atmosphäre und einer anschließenden Explosion massiver regionale Zerstörungen anrichten. Schon solche sehr kleinen Asteroiden können eine Kraft entwickeln, die die einer Hiroschima-Atombombe um ein Vielfaches übertreffen könnten, so Annahmen und Berechnungen von Astronomen.

Einen solchen Vorfall hatten wir vor sechs Jahren, als ein solcher Asteroid die russische Ural-Millionenstadt Tscheljabinsk traf. Die Explosion des Himmelsbrockens verursachte nicht nur einen ohrenbetäubenden Knall, sondern auch massive Verwüstungen in dieser Stadt. Die Explosion des 16.000 Tonnen-Brockens über dieser Stadt am 15. Februar 2013 verletzte etwa 1500 Menschen. Zum Glück gab es keine Toten, denn nur die Druckwelle des in Luft explodierenden Asteroiden traf die Stadt, jedoch wurden tausende Gebäude stark beschädigt. Eine Vorwarnung zu diesem Ereignis gab es nicht, denn der Asteroid war unentdeckt geblieben.

Es waren 105 Jahre zuvor, als bereits einmal Russland getroffen wurde. In der Tunguska-Region im tiefen Sibirien ging am 30. Juni 1908 ein etwa 40 m großer Asteroid nieder. Die Explosion beim Aufprall fegte Millionen Bäume auf einer Fläche der Größe des Saarlandes um. Was wäre geschehen, wenn dieser Himmelskörper eine Stadt getroffen hätte?

Besonders viele gibt es von den kleinen Asteroiden, die etwa 1-2 Meter groß und kaum im Vorfeld auszumachen sind. Wie die ESA (European Space Agency) angibt, treffen mehrere von ihnen jedes Jahr die Erde. Von den Objekten bis zu 100 m Durchmesser, die die Sonne umrunden, gibt es gemäß ESA-Angaben geschätzte 40.000, wovon jedoch bisher nur etwa 20 Prozent entdeckt wurden.

Ist unsere Erde in Gefahr? Dazu mehr in Teil 2.

Ski-WM 2019 – eine Medaille für Schweden

Die Ski-WM 2019 im schwedischen Åre ist vorbei. Leider sind es die Diskussionen über den Klimawandel noch nicht. Die Auswirkungen sind überall spürbar, das Wetter wird extremer. Auch Åre hatte darunter zu leiden und konnte teilweise nur mit großem Aufwand und grenzwertigen Entscheidungen die angesetzten Rennen durchführen.

Klimawandel und Ski-WM 2019

Eines ist klar, ohne Schnee kann es kein alpines Skifahren geben. Vor jeder alpinen Ski-WM zittern die Organisatoren, ob der Schnee ausreichen wird, um alle Rennen nach Plan durchzuführen. Nach der Ski-WM sind alle schlauer – so auch in diesem Jahr. Der Austragungsort der Ski-WM, das schwedische Åre, war vom anderen Extrem betroffen. Es gab zu viel Schnee und stürmische Böen – auch nicht ideal für eine eng getaktete Veranstaltung. Das Klima wandelt sich, das ist allerorts spürbar. Woher es genau kommt, was die wirklichen Ursachen für den Klimawandel sind, können wir nur vermuten. Fakt ist, die Gletscher ziehen sich immer mehr zurück. Allein diese Entwicklung bedroht weltweit einige Skigebiete. Es ist nicht so einfach, die Ursachen kurzfristig zu bekämpfen. Also konzentrieren sich die Skigebiete darauf, die Symptome zu mildern und greifen zu technischen Hilfsmitteln. Schneekanonen sollen es richten und die weiße Pracht auf die Skihänge zaubern. Das geht jedoch nicht, ohne Verschwendung von Wasser und Energie. Sollte zu viel Schnee fallen, müssen Planierraupen verstärkt ausfahren und Pisten planieren. Pistenraupen werden allerdings mit Diesel betrieben, was der Umwelt eher schadet als nützt.

Ski und Klimawandel

Wie erhält das grüne Schweden seine weiße Pracht?

Der Klimawandel macht vor Grenzen nicht halt. Und so bleibt auch Skandinavien von den Auswirkungen nicht verschont. Allerdings hat Schweden die Zeichen der Zeit früher erkannt als seine europäischen Nachbarn. Und so ist Nachhaltigkeit kein Fremdwort, sondern mit Leben gefüllt. Das ist auch in Åre zu sehen. Hier gibt es Tourismus nicht auf Kosten der Natur, sondern mit ihr. Wälder werden nicht abgeholzt, sondern geschützt. Die Natur wird bewahrt, nicht ausgebeutet. Eine Einstellung, die sicherlich anderen EU-Staaten gut zu Gesicht stünde. Elektromobilität wird nicht halbherzig, sondern konsequent gefördert. Die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel ist eine Einstellungssache und keine Prestige-Frage. Die Natur zu schützen ist eine Herzensangelegenheit und kein politisches Ziel.

Silber für Schweden im Slalom – Gold in der Nachhaltigkeit

Die Medaillen sind verteilt, die Ski-WM in Schweden ist Geschichte. Leider keine rühmliche für die deutschen Athleten. Der große Favorit, Marcel Hirscher, triumphierte. Felix Neureuther wurde disqualifiziert. Ein unrühmliches Ende für den besten deutschen Ski-Rennläufer. Wer also auf die deutschen Außenseiter gewettet hat, ging leer aus. Bei den Damen gewann die US-Amerikanerin Mikaela Shiffrin Gold trotz Lungenentzündung. Silber holte sich die Schwedin Anna Swenn-Larsson und damit doch noch einen Titel für Ausrichter Schweden.

Alles vorbei oder bleibt etwas von der Ski-WM 2019?

Der Organisationschef der Alpinen Ski-WM 2019 in Åre ist zufrieden, auch wenn die Wetterbedingungen schwierig und die Athleten unzufrieden waren. Der Alpin-Direktor des Deutschen Sportverbands hingegen sieht Potenzial. Zwar gab es nur eine Silbermedaille, aber in den anderen Disziplinen waren die Athleten nah dran und auf jeden Fall unter den Besten der Welt. Bleibt zu hoffen, dass nicht nur der DSV Perspektiven für seine Ski-Rennläufer sieht, sondern alle Länder Potenzial in der Nachhaltigkeit sehen. Die Schweden leben es vor und alle anderen sollten ebenfalls danach streben, in puncto Nachhaltigkeit zu den Besten der Welt zu gehören.

Flüchtlingsursachen und Ethnosoziologie

Die derzeitigen Vorgänge in Chemnitz, denen ein Mord an einem Deutschen vorausging, ist durch die Medien allgemein bekannt.

Täglich geschehen jedoch Zwischenfälle zwischen Flüchtlingen und Deutschen die wenig oder keine Erwähnung in den Medien finden. So geschehen auch am 27.08. in der Zast in Halberstadt. Durch einen Feueralarm in dieser Flüchtlingsanlaufstelle musste diese gesperrt werden. Ein 25-jähriger Asylbewerber hatte dafür kein Verständnis, er wollte in seine Unterkunft. Als zwei Zast-Mitarbeiter ihn daran hindern wollten, griff der Flüchtling diese an und verletzte beide mit einem Messer schwer. Der eigentlich grundlos aufgebrachte Flüchtling konnte überwältigt und festgenommen werden.

Diese Einführung soll keinesfalls fremdenfeindliche oder gar rassistische Akzente setzen, jedoch soll sie für die folgenden Ausführungen von Anfang an zum Nachdenken anregen. Auch wenn solche gewalttätigen Auseinandersetzungen genauso unter Deutschen hätten stattfinden können.
Blog-Suchmaschine + Marktplatz für Blog-Marketing = trusted blogsDennoch ist anzumerken: Die Tötung eines Menschen ist ein Sachverhalt, die Demonstrationen dazu, ob aus dem „rechten, dem bürgerlichen oder linken“ ideologischen Spektrum ein anderer. Denn: Bei der Messerstecherei wurde ein Mensch getötet und zwei verletzt. Bei den folgenden Demonstrationen, die leider in eine Ausländerjagd ausuferten, gab es wohl nur „Leichtverletzte“. Die unsägliche „Ausländerjagd“ erobert jedoch in allen Medien die Poolposition. Die wirklichen Opfer werden schnell vergessen und ihre Angehörigen allein gelassen. Das muss abgestellt werden! Täter haben leider in unserem Land noch immer mehr Lobby als Opfer! Das ist eine Frage der Gerechtigkeit – egal aus welchem gesellschaftlichen Spektrum Opfer und Täter kommen -, die sich viele Parteien gern auf die eigene Fahne schreiben.

Wir hatten in diesem Jahr zweitheißesten und vor allem trockensten Sommer seit Beginn der Wetteraufzeichnungen. Und es wird diesbezüglich wohl zukünftig nicht anders werden. Wir haben einen Klimawandel in Richtung Warmzeit, was wohl niemand bestreiten kann. Aufhalten werden wir diesen sicherlich nicht können, höchstens etwas abmildern. Aber was hat das für Folgen?

Wenn der Meeresspiegel um einige Zentimeter oder einige Dezimeter ansteigt, weil der Nordpol und die Gletscher abschmelzen, so trifft das sicherlich einige Länder hart. Unsere europäischen Küsten können wir schützen, indem wir die Schutzdämme erhöhen. Einige Länder insbesondere Inselstaaten auf Meeresniveau haben da schon erheblich größere Probleme, zum Teil schon heute. Ändern werden wir diese Situation aber wohl kaum. Ein dramatischer Meeresanstieg ist derzeit nicht absehbar, jedoch wohl auch nicht auszuschließen.

Der Klimawandel bringt jedoch ganz andere Probleme mit globalen Auswirkungen mit sich. Zum einen wird es verstärkt Wetterextreme geben, also Starkregen, Überschwemmungen, Hagel, Stürme usw. Zudem wird es wohl zunehmend auch Regionen geben in denen es sich auf Dauer auf Grund von Hitze, Regen- und Wassermangel nicht mehr leben lässt.

Viele Experten vertreten heute die Auffassung das dieser Klimawandel große Gebiete in Afrika und Asien treffen könnte und auch der Mittelmeerraum davon nicht ausgespart bleiben würde. Wenn Wasser fehlt, fehlt auch Nahrung und dieser Umstand führt dazu, dass Menschen aus ihrer angestammten Heimat abwandern um neue Lebensräume zu finden.

Solche klimatischen Umstände, hinzu kamen früher noch Krieg und Seuchen, verursachten schon zu allen Zeiten der menschlichen Geschichte Abwanderungen, Auswanderungen oder sogar ganze Völkerwanderungen.

Wir kämpfen heute bereits mit den Problemen einer weltweiten Flüchtlingsbewegung: Wirtschaftsflüchtlinge, Kriegsflüchtlinge und Asylsuchende prägen diese Situation. Und es ist abzusehen, dass diese Situation in den nächsten Jahrzehnten nicht besser werden wird.

Wir werden also in den Ländern, die wirtschaftlich gut aufgestellt und zudem erheblich weniger vom Klimawandel betroffen sind, auf eine dramatische Zuwanderungswelle zusteuern. Diese klimabedingte Konstellation lässt sich auch mit allem guten Willen und mit allem Geld dieser Welt wohl nicht verhindern, höchstens etwas eindämmen.

Aber welche Schlussfolgerungen müssen wir daraus ziehen? Die Lösung dieses Problems liegt wohl in entscheidendem Maße in der Ethnosoziologie. Diese junge Wissenschaft untersucht als ethnologisches Fachgebiet das gesellschaftliche Zusammenleben der Menschen bei ethnischen Gruppen und indigenen Völkern weltweit, vor allem ihre Verwandtschaftsbeziehungen, Heiratsregeln und soziale Organisation.

Und darin liegen wohl auch die derzeitigen Probleme im Zusammenleben von Europäern mit Einwanderern aus anderen Ethnien. Es ist schwer Erziehung, Bildung und Kultur, die man von Kindesbeinen an vermittelt bekommen hat, einfach aufzugeben und sich eine völlig neue Kultur anzunehmen.

Leider ist die Kultur oftmals leichter zu überbrücken, als die jeweilige Weltanschauung, die geprägt ist von Glaube und Religion oder Ideologie. Wir müssen diese erheblichen Hürden jedoch überspringen, um zu einer Lösung zu gelangen. Eine Schwemme von Menschen mit anderer Ethnosoziologie kann unseren gesellschaftlichen Zusammenhang durchaus sprengen und unser freiheitlich, demokratische Grundordnung ins Wanken bringen.

Wenn Menschen, die zu uns gekommen, nicht unsere Sprache sprechen, die Form unseres gesellschaftlichen Zusammenlebens nicht akzeptieren und ihren Glauben als Schutzschild vor sich hertragen, dann wird Integration und Akzeptanz schwer bis unmöglich.

Wie die Lösungen dafür aussehen sollen, da möchte ich mich zurückhalten, das Bedarf einer breiten demokratischen Diskussion ohne jede Einschränkungen und auch ohne Maulkörbe. Diese Diskussion ist leider derzeit kaum zu führen, ohne sofort in die rechte Ecke gestellt oder als Rassist bezeichnet zu werden. Wir müssen sie jedoch führen!

Lösungen müssen gefunden werden um diese ethnosozialen Unterschiede nicht eskalieren zu lassen, und die können nicht nur „fremdenfreundlich“ sein, denn wer unsere Gesetze und die Form unseres Zusammenlebens nicht akzeptieren will, der kann auch nicht auf unsere Solidarität hoffen.

Mit allen anderen, die kommen, unsere Gesellschaft achten, unser Grundgesetz akzeptieren, Bereitschaft zur Integration zeigen, müssen wir uns auseinandersetzen.

Um Zugang zu unserer Gesellschaft zu finden, ist die deutsche Sprache Grundvoraussetzung. Zudem müssen Immigranten einen gewissen Bildungsstand erlangen sowie eine berufliche Ausbildung. Eine dauerhafte Einwanderung in unsere Sozialsysteme von großen Flüchtlingsströmen wird unsere Gesellschaft nicht hinnehmen und auch nicht auf Dauer verkraften.

Bereits heute sind viele Millionen Menschen auf der Flucht. Die Mehrzahl von ihnen sucht ein besseres Leben. Das ist zwar menschlich gesehen legitim, kann jedoch von unserer Gesellschaft nicht geleistet werden.




Schauen wir dazu auf den neuesten deutschen Mikrozensus (2017): In Deutschland hat mittlerweile fast jeder Vierte (23,6 Prozent) ausländische Wurzeln. Mit rund 19,3 Millionen Menschen hat der Anteil der Bevölkerung mit Migrationshintergrund im letzten Jahr einen neuen Höchststand erreicht. Zudem wuchs die Zahl der Menschen mit ausländischen Wurzeln von 2016 zu 2017 um satte 4,4 Prozent. Keine Frage, Deutschland braucht angesichts des demografischen Wandels auch Einwanderung. Jedoch kann unser Land einen solchen Zuwachs auf Dauer nicht verkraften.

Besonders kritisch dabei: Von den 24 Millionen Mehrpersonenhaushalten in Deutschland wird in 2,5 Millionen überwiegend nicht Deutsch gesprochen.

Mehr zur Ethnosoziologie demnächst in Teil 2