Archiv der Kategorie: Geschichte

Was die Erfahrung und die Geschichte lehren, ist dieses, daß Völker und Regierungen niemals etwas aus der Geschichte gelernt und nach Lehren, die aus derselben zu ziehen gewesen wären, gehandelt haben.

Georg Wilhelm Friedrich Hegel

Eine kleine Geschichte des Geldes

Der Tausch war die früheste Form des Handels. Die Menschen tauschten die Produkte, die sie selbst hergestellt hatten, gegen Waren, die sie brauchten, aber nicht selbst produzieren konnten. Zunächst wurden also Lebensmittel, Vieh, Waffen, Werkzeuge und Schmuck gehandelt.
Dieser Handel war beschwerlich und risikobehaftet: Lebensmittel konnten verderben und Vieh sterben, Waffen und Werkzeuge waren schwer zu transportieren. Nachdem die Menschen Metalle entdeckt und deren Verarbeitung erlernt hatten, wurden auch Metallgegenstände zu Handelsgütern. Insbesondere Gold, Silber und Edelsteine wurden sehr geschätzt, da sie selten und nur in geringen Mengen verfügbar waren. Auch waren diese Güter leicht zu transportieren und zudem unverderblich. Sie wurden daher zu Zwischentauschmitteln; diesen Gütern kam daher eine erste „Geldfunktion“ zu. Man tauschte eigene Produkte gegen sie und konnte die Zwischentauschmittel später gegen die eigentlich gewünschten Güter eintauschen.
Es dauerte jedoch noch viele Jahrhunderte, bis man darauf kam Gold und Silber zu normieren und damit den Edelmetallen einen Nennwert zu geben.
Zunächst stellte man im Mittelmeerraum kleine Haustierminiaturen aus Bronze her, die eine erste Geldfunktion innehatten.
Die Idee von Münzen stammt von dem legendären König Krösus, der um 595 v. Chr. bis um 541 v. Chr. lebte, oder eventuell schon von dessen Vater Alyattes II. Als König von Lydien – heute Westtürkei – ließ er die wohl ersten flachen Goldmünzen mittels eines Stempels prägen. Nach der Prägung wurden die Münzen beschnitten, so dass sie alle das gleiche Goldgewicht aufwiesen.

Goldmünze des Krösus im Britischen Museum London, ca. 550 v. Chr., Foto: BabelStone, Wikipedia
Lydische Goldmünze des Krösus im Britischen Museum London, ca. 550 v. Chr., Foto: BabelStone, Wikipedia

Etwa ab 550 v. Chr. folgten Silbermünzen, die in Kleinasien und Griechenland geprägt wurden. Lange blieben die Münzen von der griechischen Insel Aigina („Schildkröten“ genannt) sowie die aus Korinth („Fohlen“) und Athen („Eulen“) die beherrschenden Zahlungsmittel des frühen Griechenlands sowie des Mittelmeerraums. Dann wurden auch in den griechischen Kolonien Münzen geprägt.
Die Römische Republik als politischer Nachfolger der Griechen, ließ ab 289 v. Chr. eigene Münzen prägen. Die Römer hatten bereits umfangreiche Erfahrungen im Prägen von Münzen, da auf dem italienischen Territorium von den Griechen schon lange Münzstätten betrieben wurden, insbesondere in Crotone und Neapel.
Münzen hatten inzwischen im Handel eine bedeutende Rolle übernommen. Da Gold und Silber rar waren, wurden Bronzemünzen eingeführt. Diese Münzen stellten ein sogenanntes Fiatgeld dar, also ein Geld ohne inneren Wert, das ausschließlich als Tauschmittel diente.
Um 210 v. Chr. traten die ersten römischen Münzen mit Signatur auf. Mit großem Eifer und ständig neuen Münzreihen und Münznominalen trieben die Römer die Geldentwicklung voran. Ein gewichtiger Grund dafür waren die zahlreichen Eroberungsfeldzüge der Römer und die Bezahlung ihrer Legionäre mit Münzen.
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Etwa zur gleichen Zeit, im Jahr 211 v. Chr., führten die Römer den Denar als Leitwährung ein, was er über vier Jahrhunderte bleiben sollte. Dieses Silbernominal wurde anfangs in großen Mengen geprägt. Der Denar besaß den Wert von zehn Assen und war durch die Wertzahl X gekennzeichnet. Sein Gewicht betrug etwa 4,5 g, das entspricht einem Zweiundsiebzigstel des römischen Pfundes. Schon damals wurde bald begonnen das Standardgewicht dieses Münznominals abzusenken, was einer verordneten Geldentwertung gleichkam. Angenommen wird, dass die Menge der Münzmetalle nicht mehr ausreichten, um die Anzahl der benötigten Münzen für die Legionäre und Hilfstruppen prägen zu können.
Die ersten römischen Goldmünzen wurden um 216 v. Chr. geprägt, deren Nominale Stater genannt wurden. Etwa 83 v. Chr. führten die Römer die Aureus-Goldmünze ein, die zu großer Bedeutung gelangte.
Nach dem Ende der Römischen Republik versuchten sich fast alle Kaiser an Münzreformen. Der Wert der Münzen verfiel zunehmend, denn alle Gepräge wurden verkleinert, das Gewicht reduziert oder der Edelmetallanteil verringert.
Nach dem Ende des Römischen Reiches ging die ausgeprägte Münzkultur der Römer weitgehend verloren. Im europäischen Mittelalter, besonders im Früh- und Hochmittelalter, kam sogenanntes Gewichtsgeld zum Einsatz. Münzen, Barren und Schmuckstücke aus Edelmetallen wurden nicht mehr nach Anzahl oder Nennwert getauscht, sondern nach Gewicht. Die Handelspartner bestimmten das Gewicht durch Doppelwägung. Dabei wurden häufig Münzen, Barren und Schmuckstücke einfach geteilt oder zerschnitten.
Karl der Große lehnte sich dann während seiner Regierungszeit an das ehemalige römische Münzsystem an und schuf in seinem Reich einen einheitlichen Münzumlauf. Fortan verschaffte er seiner Münzreform allgemeine Geltung und Denar oder Silberpfennig waren das einzig geprägte Nominal in seinem Reich. Nach dem Tode Karl des Großen zerfiel das Frankenreich und damit ging auch sein einheitliches Münzsystem unter.
Durch ihren häufigen Gebrauch als Zahlungsmittel sind überall in Europa und Asien die Münzmetalle rar. In China werden daher versiegelte und unterschriebene Schriftstücke als Kompensation herausgegeben – die wohl ersten Banknoten.
Im Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation war man im Mittelalter nicht in der Lage ein einheitliches Münzsystem zu schaffen. Zunächst prägten zahlreiche Grundherren Münzen nach Gutdünken.
1356 verlieh die Goldene Bulle dann den deutschen Kurfürsten das offizielle Münzrecht. In Folge dessen erteilten diese das Privileg des Münzrechts auch ihren Grundherren und den Städten, woraus ein Wirrwar aus Kreuzer, Schilling, Pfennig, Gulden, Taler und Denar entstand.
Im Spätmittelalter, bis in die frühe Neuzeit hinein, verwendeten viele Länder einen Silberstandard als offizielle Währung. Im täglichen Zahlungsverkehr fanden sowohl Kurantmünzen wie auch Scheidemünzen Verwendung. Eine Kurantmünze war eine Münze, deren Nominalwert durch das Edelmetall, aus dem sie besteht, vollständig gedeckt war. Das Gegenteil davon waren die Scheidemünzen.

Kipper und Wipper
Kipper und Wipper, zeitgenössische Darstellung aus dem 17. Jahrhundert.

In der Kipper- und Wipperzeit im 17. Jahrhunderts fand eine erneute starke Münzentwertung statt. Der geprägte Nominalwert stieg immer weiter an und der Materialwert wurde immer weiter reduziert.
Im 17. – 18. Jahrhundert wurde in verschiedenen europäischen Ländern mehrfach mit Papiergeld experimentiert. Es konnte sich auf Grund mangelnder Deckung durch Gold und Silber jedoch nicht durchsetzen und führte zu Inflationen.
1821 fand die offizielle Einführung von Papiergeld in Großbritannien statt. Das ausgegebene Papiergeld wurde durch die Goldmenge des Landes gedeckt, wodurch dieses Geldsystem stabilisiert wurde. Ab 1873 galt dieser Goldstandard dann auch im Deutschen Reich.
Ab 1919 lässt die deutsche Regierung massenhaft Geldscheine drucken, um damit ihre Staatsschulden zu tilgen. Das Resultat ist eine Hyperinflation sowie eine Weltwirtschaftskrise. Im November 1923 liegt der Kurs für einen US-Dollar bei über 4 Billionen Mark. Erst eine Währungsreform stoppt diese Geldentwertung.

Geldschein in der Inflationszeit, Hundert Billionen Mark, 1924
Geldschein in der Inflationszeit, Hundert Billionen Mark, 1924

1944, der Zweite Weltkrieg liegt in den letzten Zügen, wird einzig der US-Dollar durch Gold gedeckt. Die anderen Währungen richten sich an fixen Wechselverhältnissen zum Dollar aus. Erst 1973 werden die Wechselkurse freigegeben.
1950 wird die erste Kreditkarte in den USA eingeführt. Mit der Dinners-Club-Carte lässt sich in 27 US-Restaurant speisen und bezahlen.
1957 wird in der Bundesrepublik das Girokonto eingeführt, damit findet die Lohntüte ihr Ende. In der DDR wurde der Lohn jedoch noch bis weit in die 1980er Jahre bar ausgezahlt.
1969 wird in der EG die EC-Karte eingeführt.
1998 wird der spätere Online-Bezahldienst Paypal gegründet.
2009 geht die heute führende und umstrittene Kryptowährung Bitcoin an den Start.
Seit 2010 gibt es verstärkte Aktivitäten europäischer Länder das Bargeld komplett abzuschaffen. Für mich derzeit keine gute Idee: Wenn die elektrische und elektronische Infrastruktur ausfällt, ist man komplett handlungs- und zahlungsunfähig und besonders unser Mobilfunknetz ist noch störanfällig und löchrig.

Wo das Weihnachtsfest seinen Ursprung hat

Weihnachten ist das Fest der Geburt Jesus Christi. Festtag ist der 25. Dezember, der Christtag, auch Hochfest der Geburt des Herrn genannt. Die Feierlichkeiten zu diesem Tag beginnen bereits am Vorabend, dem Heiligen Abend (auch Heiligabend, Heilige Nacht, Christnacht, Weihnachtsabend).

Weihnachten ist mit Ostern und Pfingsten eines der drei Hauptfeste des Kirchenjahres. Als kirchlicher Feiertag ist der 25. Dezember erst seit 336 in Rom belegt. Dieses Datum ist zwar umstritten, es hat sich aber als kirchlicher Feiertag etabliert. Der früheste Beleg für den Ausdruck „Weihnachten“, stammt aus der Predigtsammlung „Speculum ecclesiae“ um 1170.

Im Dezember gibt es in der katholischen Kirche aber auch noch einen anderen bedeutenden Gedenktag, der auch lange Zeit Feiertag war. Dies ist der Nikolaustag am 6. Dezember, der nach Nikolaus von Myra benannt wurde, welcher einer der bekanntesten Heiligen der katholischen Kirche ist. Die Verehrung zu diesem Heiligen ist seit dem 6. Jahrhundert bekannt. Zahlreiche Mythen und Legenden ranken sich um Nikolaus von Myra, die dazu führten, dass er zum Schutzpatron vieler Völker wurde. Daraus entwickelten sich viele Bräuche – einer davon ist Nikolaus als Geschenkebringer.

Zu Beginn der Neuzeit, im 16. Jahrhundert, war die katholische Kirche in eine tiefe Krise geraten. Der Theologe Martin Luther, der seine Heimat in Grafschaft Mansfeld hatte, erkannte als erster das Prinzip der Gerechtigkeit Gottes und begann seine Erkenntnisse zu formulieren. Ergebnisse der Arbeit waren seine 95 Thesen, die eine kirchliche Reformation einleiteten. Luther gilt daher als theologischer Urheber der Reformation. Diese begann zu einer Art Volksbewegung zu werden, die ihren Charakter aber nach der Bauernkriegsniederlage des Volkes verlor. Die Reformation wurde zu einer Angelegenheit der Landes- und Grundherren.

Flugblatt mit Luthers Thesen
Flugblatt zu den Thesen von Martin Luther

Martin Luther suche daher nach Visionen und Ideen, wie er auch dem Volk, und besonders den Kindern, die reformierte Christuslehre interessant machen konnte. Er wollte weg von der Heiligenverehrung die das Weihnachtsfest prägte. So propagierte er ab etwa 1535, dass die Beschenkung nicht mehr am Heiligen Nikolaus stattfinden sollte, sondern zum Weihnachtsfest. Diese Idee setzte sich in der lutherischen Kirche durch; zuerst in den reformierten Gemeinden der Harzregion, die auch Vorreiter bei der Einführung der Reformation waren. Zum Weihnachtsfest kamen im Laufe der Zeit alte und neue Bräuche verschiedener Herkunft hinzu, zum Beispiel Krippenspiele, der geschmückte Weihnachtsbaum (16. Jahrhundert), der Adventskranz (1839) und der Weihnachtsmann (19. Jahrhundert). Dieser löste in Norddeutschland das Christkind und den Nikolaus als Gabenbringer für die Kinder ab.

Heute ist das Weihnachtsfest, mit Beschenkung am Heiligen Abend, gesetzlicher Feiertag und ein Fest der Familien, das auch von Nichtchristen gefeiert wird. Initiator war der Reformator Martin Luther und seinen Ursprung hat das Weihnachtsfest in heutiger Tradition somit in der Harzregion. In den verschiedenen kirchlichen Konfessionen gibt es überall auf der Welt andere Weihnachtstraditionen – das Beschenken allerdings hat sich weltweit verbreitet.



Keltische Slavenjäger im Harz

In den nord- und mitteldeutschen Mittelgebirgen gab es schon lange vor den mittelalterlichen Schutzburgen aus Stein ein Netz aus befestigten Fluchtburgen, die auf ausgewählten Höhenlagen angelegt wurden. Diese Standorte waren auch in den folgenden Jahrhunderten von strategischem Interesse und wurden daher, zum Teil mehrfach, überbaut. An diesen Standorten sind diese vorzeitlichen Fluchtburgen daher nur noch schwer nachzuweisen, am ehesten durch archäologische Grabungen. Dort wo diese Hinterlassenschaften noch erkennbar waren, beflügelten sie die Phantasie der Menschen und fanden ihre Erklärung in Sagen, Mythen und Legenden.

Heute, in unserer wissenschaftlich geprägten Welt, haben wir die Erkenntnisse gewinnen können, dass die Ursprünge dieser frühen Befestigungsanlagen in die späte Eisenzeit, die so genannte Latènezeit, einzuordnen sind. Von der Wissenschaft wurden bisher angenommen, dass es sich diesbezüglich um befestigte Höhensiedlungen gehandelt haben muss. Diese Höhenstandorte sind allerdings wenig geeignet für Siedlungszwecke, da sie unwirtlich und der Zugang zu ihnen fast immer sehr schwer zugänglich ist. Außerdem verfügen sie fast ausnahmslos über kein Wasser.

So lag, nach archäologischen Untersuchungen einiger dieser Befestigungsanlagen in den nord- und mitteldeutschen Mittelgebirgen, durch entsprechende interpretationsfähige Fundhorizonte, der Schluss nahe, dass Höhensiedlungen ausgeschlossen werden können. Nach Dr. Erhard Cosack, kann davon ausgegangen werden, dass diese Befestigungsanlagen als nördliche, keltisch beeinflusste Oppida anzusprechen sind, erbaut als Fluchtburgen, für die nahe liegenden Siedlungen. Als nördlichste davon wird die Pipinsburg bei Osterode angesehen.

Rekonstruktion der Pipinsburg bei Osterode. Gezeichnet von Wolfgang Braun.
Rekonstruktion der Pipinsburg bei Osterode.
Gezeichnet von Wolfgang Braun.

Das Szenario, dass von den Archäologen gezeichnet wird, könnte folgendermaßen ausgesehen haben:
Die Siedlungsbewohner am Fuße der Pipinsburg vernehmen das allen bekannte Alarmsignal einer Wache. Es besagt – die Kelten kommen – Eile ist geboten, um Bewohner sowie Hab und Gut in Sicherheit zu bringen. Hastig wird, mit allem was mit zunehmen ist, die Befestigungsanlage auf dem Nordhang der Osteroder Kalkberge aufgesucht. Der Weg dorthin ist beschwerlich, daher lassen die Dorfbewohner ihr Vieh zurück, in der Hoffnung bald wieder in ihre Siedlung zurückkehren zu können. Das sollte sich als Trugschluss herausstellen. Die Kelten, alles gestandene, erfahrene Krieger, suchen nach Beute und sie machen die Fluchtburg ausfindig. Die bietet zwar Schutz, ist aber auch schon von weitem auszumachen. Die Vorharzbewohner sind Bauern und Handwerker, sie können zwar mit Schwert, Dolch und Lanze umgehen, den kriegserprobten Kelten haben sie aber wenig entgegenzusetzen, zumal sie auch Frauen, Kinder und alte Leute dabei haben.
Die Kelten belagern die Fluchtburg, da wird denn Einheimischen klar – lange können sie den Angreifern nicht widerstehen. Hastig beginnen sie das wertvollste, was sie besitzen zu vergraben, ihre Werkzeuge und Rohmaterialien, die Frauen auch ihren Metallschmuck. Das alles soll keinesfalls in die Hände der Feinde fallen. Kaum haben sie ihr Werk vollbracht, dringen die Kelten ein, der Widerstand der Einheimischen erlöscht spontan, denn die Angreifer töten ihre Gegner nicht, wie allgemein üblich. Nein, da sie kaum Beute finden, werden sie gefesselt und mitgenommen, für immer ohne Rückkehr.
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Ob das wahr sein kann?
Harzbewohner mitgenommen von den Kelten: nach Bayern, Gallien oder sogar über die Alpen, gehalten oder sogar verkauft als Sklaven. Solche Schlüsse lassen sich für die späte Eisenzeit durchaus ziehen, meint Dr. Erhard Cosack, der einige dieser latènezeitlichen Schutzburgen in den niedersächsischen Mittelgebirgen archäologisch untersucht hat, so im Deister bei Springe, den Negenborner Burgwall bei Einbeck, die Barrenburg bei Eidgassen, Springe und auch die Pipinsburg.




Es wurden in anderen Fluchtburgen ganze Werkstattausrüstungen gefunden, gut versteckt in mehreren Depots zu späteren Wiederabholung, blieben sie der Nachwelt als Zeugnisse erhalten. Auch gab es keine Anzeichen für Massaker, so dass nur der Schluss bleibt – die Menschen wurden als Beute mitgenommen.